Es ist ein sonniger Frühlingstag in München. Am Horizont ragt ein gewaltiger Metallzylinder in den blauen Himmel. Zwischen dem Heizkraftwerk Süd und der Geothermieanlage, unmittelbar in Isarnähe, wächst seit 15 Monaten ein monströser, rostroter, zylindrischer Metallkoloss empor – halb so hoch wie die Frauenkirche
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